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syntaxevasion's avatar

Sehr interessant und gut und tiefgehend geschrieben. Danke auch fuer die Zitate!

"Am Anfang war das Wort, es war bei ihm und er war das Wort." So aehnlich hab ichs in Erinnerung.

Man koennte sagen, abgeleitet von Gott und in seinem und nach seinem Bild geschaffen tragen alle Worte Bedeutung - von und zu dem heiligsten, in und aus dem heiligen, seiner Schöpfung. Vielleicht ist er nicht abgetrennt oder getrennt von der Schöpfung, sondern über ihr - sie beinhaltend aber auch darüber hinaus in unbeschreibbarer Weise?

Wenn wir also folgend der Schöpfung als im Leibe Gottes und im Bilde Gottes und den Menschen als den Tempel Gottes sehen, dann beeinflusst vielleicht jedes Wort diese Heiligtümer.

Ich glaube neben Jesus wird es schwer von menschlicher Heiligkeit zu sprechen... im Leben. Jeder macht Fehler. Manche haben Reue. Weniger zeigen sie. Noch weniger vielleicht ändern sich danach zumindest teilweise.

Bin kein Theologe. Ich glaube kirchlich gibt es verschiedene Verfahren der Heiligsprechung. Hängt manchmal glaube ich mit dem Vorliegen von kirchlich anerkannten Wundern zusammen. Diese koennte man als direktere Fügung Gottes über Menschen sehen, quasi eine Auswahl.

Steht nicht irgendwo selig sind die Unwissenden? Oder ist das eher ein Spruch? Danach würde mit mehr Wissen auch die Messlatte fuer Seligkeit steigen, geschweige denn Heiligkeit.

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